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Herausforderungen an die Soziale Arbeit durch postdemokratische Entwicklungen

Abstract

Im vorliegenden Artikel werden die aktuellen, neoliberalistisch beeinflussten Transformationsprozesse in westlichen Demokratien erläutert. Dies geschieht anhand der Postdemokratiethese, aus den Perspektiven der beiden Vertreter Colin Crouch und Jacques Rancière. Anschließend wird diskutiert, inwiefern die Soziale Arbeit mit der Ermöglichung von Teilhabe postdemokratischen Prozessen entgegenwirken und die Demokratisierung fördern kann. Dies geht einher mit der Auseinandersetzung mit einem adäquaten Demokratieverständnis, der Bedeutung von Teilhabe bzw. Partizipation sowie der Rolle und Haltung der Sozialen Arbeit. Schließlich werden kurz Überlegungen angestellt, was die bisherigen Erkenntnisse für die Praxis der Sozialen Arbeit zu bedeuten haben.

Schlagwörter

Postdemokratie, Demokratie, Colin Crouch, Jaques Rancière, Teilhabe

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Autor/innen-Biografie

Marlene Pillwein (Standort Wien)

Marlene Pillwein, BA Marlene.pillwein@fh-campuswien.ac.at Sozialarbeiterin; Berufliche Erfahrung in den Bereichen HIV- und Aidsprävention (Bolivien), Bildungsarbeit mit Jugendlichen, Suchthilfe, Gemeinwesenarbeit und Sozialarbeit mit Sexarbeiter_innen


Literaturhinweise

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