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Schulsozialarbeit als Praxis zur Ermöglichung Biographischer Spielräume für junge Menschen vor Übergängen

Abstract

In diesem Beitrag wird ein Ansatz vorgestellt, in dem die Schulsozialarbeit durch die Eröffnung „biographischer Spielräume“ (vgl. Walther 2000: 15) auf Basis des Verständnisses von „ökologischen Übergängen“ (vgl. Bronfenbrenner 1989: 43) junge Menschen an Schulen dabei unterstützt und begleitet, realistische und emotional stabile Bildungs- und Berufswahlentscheidungen zu treffen. Der Grundgedanke dahinter ist, dass die Schulsozialarbeit mit diesem Ansatz eine Lücke im Übergangssystem schließen kann und sich so konstruktiv im interdisziplinären Handlungsfeld an Schulen, das die Jugendlichen in diesem Prozess unterstützen soll, positionieren kann.

Schlagwörter

Schulsozialarbeit

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Autor/innen-Biografie

Gernot Deutschmann (Standort Wien)

Gernot Deutschmann gernot_deutschmann@yahoo.de Leiter und Gründer von Lebensperspektiven – Übergänge begleiten; Lektor am Studiengang Soziale Arbeit der FH Campus Wien Arbeitsschwerpunkte: Bildungs-, Berufs- und Beschäftigungsberatung; Begleitung von Übergängen, Bildungs- und Berufswahlentscheidungen; Leitung von Berufsorientierungs- und Weiterbildungsveranstaltungen für Lehrer_innen im Auftrag unterschiedlicher Pädagogischer Hochschulen


Literaturhinweise

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