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Einsamkeit überwinden durch Caring Communities: Eine qualitative Untersuchung zur Bedeutung reziproker Unterstützungsbeziehungen

Abstract

Einsamkeit ist ein individuell und gesellschaftlich relevantes Thema. In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, wie Einsamkeit durch das spezielle Angebot von Caring Communities begegnet werden kann. In diesem Angebot kann man sich entweder unterstützend in die Gemeinschaft einbringen oder Unterstützung finden; beides wird über ein Zeitkonto verrechnet. Anhand einer Untersuchung zweier Caring Communities wird gezeigt, welches Potenzial in dem Angebot steckt und worauf bei der Ausgestaltung geachtet werden sollte, damit möglichst viele davon profitieren. Eine intensive Auseinandersetzung mit der Einsamkeitsforschung und zwei Theorien der Reziprozität bilden dafür die Grundlage.

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Autor/innen-Biografie

Inga Plum

Inga Plum, BA MA

i.plum@posteo.de

Inga Plum hat an der Ostfalia HaW Wolfenbüttel Soziale Arbeit im Bachelor studiert und u.a. im ambulant betreuten Einzelwohnen gearbeitet, wo ihr das Thema Einsamkeit vielfach begegnete. 2024 absolvierte sie das Masterstudium „Soziale Arbeit, Sozialpolitik und -management“ am MCI in Innsbruck.


Literaturhinweise