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„Das ist alles ein wenig – auf gut Deutsch – ein Eiertanz!“: Bedarfe und Empfehlungen für die Unterbringung von rassifizierten Personen im österreichischen Maßnahmenvollzug

Abstract

Im österreichischen Maßnahmenvollzug werden psychisch erkrankte Straftäter*innen auf unbestimmte Zeit in speziellen forensisch-therapeutischen Zentren untergebracht und therapiert. Dabei steigt nicht nur die Anzahl der Insass*innen insgesamt, auch der Anteil an Personen mit nicht-österreichischer Staatszugehörigkeit wächst kontinuierlich. Ausgehend von dieser Beobachtung wird im vorliegenden Beitrag eine qualitative Studie präsentiert, die beleuchtet, mit welchen Herausforderungen die betroffenen Klient*innen und Mitarbeiter*innen im System Maßnahmenvollzug konfrontiert sind. Daraus werden Empfehlungen abgeleitet, die notwendig sind, um auf die veränderte Zusammensetzung der Insass*innen adäquat reagieren zu können.

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Autor/innen-Biografie

Kathrin Bereiter

Drin phil Kathrin Bereiter, MA

kathrin.bereiter@fh-linz.at

Kathrin Bereiter ist Assistenzprofessorin an der FH OÖ, Campus Linz, Department für angewandte Sozialwissenschaften. Sie promovierte an der Universität Graz zu den Lebensbedingungen und Agency-Strategien von psychisch kranken Straftäterinnen. Ihre Schwerpunkte sind Intersektionalität und intersektionale Sozialforschung, Maßnahmenvollzug, Macht und Soziale Arbeit.

Stefan Kitzberger

Stefan Kitzberger, BA MA

stefan.kitzberger@promenteplus.at

Arbeitet in der forensischen Nachbetreuung und nebenberuflich an der FH OÖ, Campus Linz, Department für angewandte Sozialwissenschaften.


Literaturhinweise

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