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Organisationen der Sozialen Arbeit und nachhaltige Entwicklung: Theoretische Bezugspunkte und empirische Erkenntnisse aus dem Handlungsfeld Armutsvermeidung

Abstract

In internationalen Diskursen wird schon länger der Frage nachgegangen, inwieweit und in welcher Form die ökologischen und sozialen Auswirkungen der Klimakrise die Profession der Sozialen Arbeit betreffen. Unter den Stichworten Klimagerechtigkeit, nachhaltige oder grüne Soziale Arbeit werden diese Themen inzwischen auch im deutschsprachigen Raum diskutiert. Der vorliegende Beitrag untersucht auf theoretischer und empirischer Basis, inwieweit Organisationen der Sozialen Arbeit insbesondere im Handlungsfeld der Armutsvermeidung zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen können bzw. wie sie durch innovative, nachhaltigkeitsorientierte Methoden und Konzepte die Erreichung der Sustainable Development Goals unterstützen. Es werden Potenziale sichtbargemacht und es wird nach Herausforderungen und zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten gefragt.

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Autor/innen-Biografie

Maria Anastasiadis

Assoz. Prof. Mag. Dr. Maria Anastasiadis

maria.anastasiadis@uni-graz.at

Maria Anastasiadis ist assoziierte Professorin im Arbeitsbereich Sozialpädagogik am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Soziale Organisationen und deren Beiträge zur Partizipation und Sozialen Innovation, sozialpolitische Wandlungsprozesse und deren Konsequenzen für die Soziale Arbeit, Soziale Arbeit und nachhaltige Entwicklung, partizipative Forschung.


Literaturhinweise

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