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Die Bedeutung von beruflichem Selbstbild und beruflichem Habitus im Kontext Sozialer Arbeit

Abstract

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Bedeutung des beruflichen Selbstbildes im Kontext Sozialer Arbeit. Ausgehend von der These, dass die Ausprägung des beruflichen Selbstbildes Einfluss auf die Tätigkeit als Sozialarbeiter_in hat, wird der Frage nachgegangen, ob und wenn ja weshalb es eines beruflichen Habitus in der Sozialen Arbeit bedarf. Auf theoretischer Ebene wird auf das Konstrukt des „Selbst“, die Rolle von Selbstbildern, auf die berufliche Sozialisation sowie den beruflichen Habitus eingegangen. Der Artikel bietet einen Einblick in eine wenig im Fokus stehende Thematik in der Sozialen Arbeit. Er möchte zu weiteren Forschungsarbeiten in diesem Bereich anregen, mit der Zielsetzung der Stärkung und Festigung eines positiven beruflichen Selbstbildes sowie eines beruflichen Habitus bei Sozialarbeitsstudierenden und Sozialarbeiter_innen.

Schlagwörter

berufliches Selbstbild, Selbstwahrnehmung, berufliche Sozialisation, Dreikomponentenmodell, beruflicher Habitus

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Autor/innen-Biografie

Johanna Kern (Standort Innsbruck)

Johanna Kern, M.A. johanna.kern@mci.edu aktuell tätig als Assistenz im Studiengang Soziale Arbeit am Management Center Innsbruck Masterstudium "Soziale Arbeit, Sozialpolitik und -management" am Management Center Innsbruck Bachelorstudium der Sozialen Arbeit an der katholischen Hochschule für Soziale Arbeit in Berlin


Literaturhinweise

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