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Das „Dschihadismus“-Phänomen. Eine Frage der Partizipation?

Abstract

Der Artikel diskutiert das Phänomen und die Psychologie des „Dschihadismus“. Mehrere Studien werden präsentiert, deren Hauptergebnisse besagen, dass Entwurzelung, Identitätskonflikte, Rachebedürfnisse und Traumatisierungen Faktoren sind, die eine Radikalisierung begünstigen. In der Folge werden Konzepte zur Deradikalisierung und Prävention vorgestellt. The article discusses the phenomenon and the psychology of djihadism. Several studies are presented the results of which demonstrate that social dislocation, identity conflicts, a desire for revenge and traumatisation are promoting factors for radicalisation. In the following concepts of deradicalisation and prevention are presented.

Schlagwörter

Dschihadismus, Salafismus, Islamismus, Deradikalisierung

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Autor/innen-Biografie

Elisabeth Reif (Standort Linz)

Mag.a Dr.in Elisabeth Reif elisabeth.reif@fh-linz.at Studium der Psychologie, Ethnologie und Orientalistik, eingetragene Mediatorin, Lektorin an mehreren Fachhochschulen in Österreich, freiberufliche Trainerin.


Literaturhinweise

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