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Positive Peerkultur im Spannungsfeld zwischen Aktivierung, politischer Bildung und politischer Sozialarbeit. Ein Beispiel aus der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in einer Erstaufnahmeeinrichtung

Abstract

In der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) erleben wir trotz gemeinsamer integrativer Bemühungen immer wieder hemmende Motivationslosigkeiten, die auch durch äußere Bedingungen verstärkt werden. Der vorliegend beschriebene Ansatz der Positiven Peerkultur sowie ein beispielhafter Praxisbericht belegen, wie reformpädagogische Handlungsweisen Erfolge unter erschwerten Bedingungen zeitigen können. Es werden Selbstverantwortung und Partizipation gefördert.
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Autor/innen-Biografie

Jörg-Simon Löblein (Standort Innsbruck)

Diakon Jörg-Simon Löblein, Jg. 1975 joerg-simon.loeblein@gmx.net Diplom-Sozialpädagoge (FH) Anti-Aggressivitäts-Trainer® Berufliche Stationen: - Diakon im Pädagogisch-Therapeutischen Intensivbereich (geschlossene Heimunterbringung), später Gruppenleiter einer heilpädagogischen Wohngruppe im Bereich für Auszubildende in Rummelsberger Anstalten der inneren Mission e.V. (2000-2005) - Diakon im Betreuten Wohnen und Ambulante Erzieherische Hilfen, später Leiter des Fachbereiches Gewaltprävention und Straffälligenhilfe in Innere Mission München e.V. (2005-2013) - Diakon im Sozialpsychiatrischen Dienst, Diakonisches Werk Traunstein e.V. (seit 2013) - Lehrbeauftragter am Management Center Innsbruck / Fachhochschule (seit 2009) - Freiberuflich tätig als Referent, Organisationsberater und Coach (seit 2011)


Literaturhinweise