Zur Hauptnavigation springen Zum Inhalt springen Zur Fußzeile springen

MigratInnen als KlientInnen der österreichischen Jugendwohlfahrt

Abstract

Für die interkulturelle Öffnung der Institution Jugendwohlfahrt ist es erforderlich, die bestehenden Zugangsbarrieren abzubauen und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen. Dazu zählen neben strukturellen Maßnahmen auch Fortbildungen für SozialarbeiterInnen, um ihre fachlichen und individuellen Kompetenzen zu stärken. For intercultural opening of the institution, the political representatives are claimed to deconstruct the barriers to the youth welfare and to allocate financial means. This includes besides structural measures also advanced trainings for social workers to strengthen their professional and individual competencies. Der nachfolgende Artikel basiert auf meiner Master-These „Kulturspezifische Fragestellungen für SozialarbeiterInnen in der Jugendwohlfahrt“, eingereicht an der Alice Salomon Hochschule, Berlin, 2012.
HTML PDF

Autor/innen-Biografie

Judith Ranftler (Standortredaktion Wien)

Studium der Sozialarbeit, FH Campus Wien (2003-2007); Masterstudium Interkulturelle Kompetenz, Donau Universität Krems (2008-2010); Masterstudium Intercultural Conflict Management, Alice Salomon Hochschule Berlin (2010-2012). Sozialarbeiterin im Flüchtlingsbereich, Caritas der Diözese Eisenstadt (2007-2010). Sozialarbeiterin in der Jugendwohlfahrt, Magistrat der Stadt Wiener Neustadt (seit 2011).


Literaturhinweise